Die Bundespräsidentenwahl heute: Lobbykratie trifft stumme Bundesversammlung und wählt wenig machtvollen Demokraten

Die heutige Wahl von Joachim Gauck zum Bundespräsidenten war kein Beispiel gelungener Meinungsbildung einer mündigen Bürgerschaft sondern ein Beispiel erbärmlicher Machtpolitik von Parteien, die sich zur Demokratisierung ihrer Entscheidungen einer stummen Bundesversammlung bedient. 

Der heutige Bundespräsidentenwahl war ein Tag der Lobbykratie. Die nächste Wahl sollte ein Tag der Demokratie sein.

Das durch die Direktwahl des Bundespräsidenten und die Ausstattung seines Amts mit Vetorechten zu Gesetzesvorlagen, die den allgemeinen Prinzipien der Menschenrechte, der Menschlichkeit, der Konsensdemokratie und der Gerechtigkeit widersprechen.

Ich kann mir vorstellen, das Herr Gauch ein guter Bundespräsident wird. Es wird ihm gelingen, wenn er seiner Gabe der Rede und seinem Interesse an Demokratie und Freiheit noch für die allgemeine Gerechtigkeit einsetzt.

Wir brauchen nicht nur mehr Demokratie, sondern auch mehr Gerechtigkeit.

Es geht um gut leben statt mehr haben.

Herbert Haberl
Unternehmer und Aktivist für ökohumanes Tätigsein

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