Die jetzige EU-Schuldenpolitik ist eine Mischung aus Austerität, heimlicher Inflation und beinahe Deflation - das wird nicht gut gehen

… denn die Banken und Spekulanten haben nach wie vor das sagen und meist kein Interesse an einer Lösung des Problems oder einer strengeren Regulierung. Aber was machen die "Dr. Merkozys" Europas: Sie fragen den Frosch (Banken) , wie Sie den Teich trocken legen können (Schuldensumpf) und überlassen dem Frosch weiter das Recht praktisch beliebig viel Geld (Wasser, das nicht abfliessen kann) und damit Schulden (Sumpf) zu erzeugen. 

Wieso sollte das klappen? Weil die Bürger sich die nächsten 10-15 Jahre weiter das Geld aus der Tasche ziehen lassen und genügsam zusehen, wie andere von den Fehlentwicklungen des freien Kapitalmarkts profitieren? Weil die Regierung an einem Strang ziehen werden? Weil die Gläubiger freiwillig mitmachen?

Bestimmt nicht. Diese Politik wird scheitern. Ich will das die Demokratie und eine faire Gewaltenteilung wieder herrschen. Mein Vorschlag zur Abwendung des Finanzfeudalismus und Wiederherstellung des Primats der Demokratie über das Gesellschafts- und Wirtschaftssystem:
  • Demokratische Geldschöpfung (Monetative)
  • Trennbankensystem
  • Finanztransaktionssteuer
  • Schuldenbremsen
  • staatliches Insolvenzrecht (Resolvenzrecht)

Es geht um gut leben statt mehr haben

Herbert Haberl
Unternehmer und Aktivist für ökohumanes Tätigsein
Tel: +49 170 7620660; XingLinkedInFacebookGoogle+

Innovative Mitte
Unabhängiger Direktkandidat für den Bundestag im Wahlkreis 77 Berlin-Pankow