Die Staatenführer der EU/USA treiben die Welt in eine gigantische Zwickmühle

Aus den beigefügten Artikeln spricht die Sorge, dass Deutschland die EU in die Deflation und die USA die Welt in eine Inflation treiben. 

Und das meines Erachtens ohne das eigentliche Problem der ungleichen Verteilung von Geld und Macht zu lösen. Das ist ein Rezept für ein gigantisches Dilemma. Ich nenne das "die Japanisierung der (westlichen) Welt". Hohe Schulden bleiben, der Geldwert bleibt weiter viel höher als die Realwerte. Das Beibehalten der alten Systeme wie exponentielles Wachstum, atomar-fossiles Energiesystem, private Geldschöpfung und gewissenlose Spekulation bleiben. Wirtschaftswachstum und Wohlstand stagnieren, Ungerechtigkeit nimmt zu, Widerstandsfähigkeit nimmt ab und Probleme bleiben ungelöst. 

Ich fürchte, das wird uns schon die nächsten Monate "um die Ohren fliegen". Die Handelskriege um Ressourcen und die Auseinandersetzungen um die Zugangs- und Nutzungsrechte zu Geld, Macht und Ressourcen treiben uns in kaum zu lösende Zwickmühlen - global.

Ich rechne mit einer baldigen Finanzmarktkernschmelze und dem Zusammenbruch oder der Neugestaltung der Systeme Energie, Geld und Macht. Ob das ohne Blutvergießen stattfindet, ist zu hoffen. Mir bleibt der Glaube an die Einsicht und ich sehe die Chancen eines Systemwechsels hin zu demokratischer Energie- und Geldschöpfung sowie einer gerechteren Verteilung der Wohlstands. 

Es geht um gut leben statt mehr haben

Herbert Haberl
Unternehmer und Aktivist für ökohumanes Tätigsein
Tel: +49 170 7620660; XingLinkedInFacebookGoogle+

Innovative Mitte
Direktkandidat für den Bundestag im Wahlkreis 77 Berlin-Pankow
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