EZB-Geldpolitik: Was nicht passt, wird passend gemacht.

Anbei die Rechtfertigung der EZB für ihre Entscheidung unbegrenzt Anleihen notleidender Euro-Staaten zu kaufen.Nicht leicht zu lesen, aber höchst aufschlussreich. Staaten und Banken, die sich verspekuliert und verschuldet haben, werden gestützt. Bei den Menschen, die die Rechnungen für die Verluste mit ihrem Steuern, Vermögen und Renten zahlen, kommt wenig an. Die EZB-Politik ist ein Programm der Insolvenzverschleppung und Zementierung der Ungleichgewichte Europas. Das einzig Gute am Schlechten ist, dass die Politik (wieder mal) Zeit bekommt, die hausgemachten Probleme zu lösen und eine überzeugende Idee einr Zukunft ohne fortwährende ökonomische, ökologische und soziale Verschuldung zu entwickeln. Ich fürchte jedoch, dass die Politik diese Chance erneut nicht nutzt. Vor uns stehen im besten Fall zehn verlorene Jahre der geduldeten Deflation, heimlicher Inflation und aufgezwungener Sparsamkeit, in der die Bevölkerungen für die gnadenlosen Verfehlungen der Eliten zahlt, im schlechtesten Fall ein Zusammenbruch des Systems. 

Es geht um allgemeine Zufriedenheit in einer menschlichen und gerechten Welt

Herbert Haberl

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