Gut leben statt mehr haben - mein Programm als Kandidat für ein Bundestagsmandat

Gut leben statt mehr haben

Ich trete für eine Zukunft ein , die auf den Prinzipien der Menschenrechte, der Menschlichkeit, der Konsensdemokratie und der Gerechtigkeit aufbaut.

Ich bin für ein gutes Leben für mehr Menschen, für Dialog und Konsensdemokratie, eine demokratische Geldschöpfung, eine dienende Finanzwirtschaft, ein gerechtes Steuersystem, für erneuerbare Energie aus intelligenten Netzen, eine ökohumane Wirtschaft, für gewissenhaften Konsum und ein bedingungsloses Grundeinkommen.

In einer begrenzten Welt kann und darf die eigene Sicherheit und der eigene Wohlstand nicht mehr zu Lasten der Sicherheit und des Wohlstands aller anderen Menschen dieser Erde erarbeitet werden. Wir haben nur diese eine Erde, die wir von unseren Vorfahren vererbt und von unseren Nachfahren anvertraut bekommen haben. Wir müssen lernen mit den begrenzten Gütern dieser Erde gewissenhaft umzugehen und diese gerecht zu teilen.

Wir leben heute in ökonomischer und ökologischer Hinsicht über unsere Verhältnisse und ignorieren die globalen Folgen der Übernutzung der Natur. Wir privatisieren die Gewinne eines ungezügelten Konsums und sozialisieren die Lasten und Kosten dieser Wohlstandsbildung. Die zunehmend ungerechte Verteilung von Vermögen und Lasten bedroht den Frieden und die Freiheit aller Menschen. Wir müssen aufhören unsere Zukunft auf Schulden und nicht erneuerbaren Ressourcen zu bauen und beginnen unsere Zukunft auf erneuerbare Ressourcen und und gewissenhafter Güternutzung zu bauen.

Alles hängt mit allem zusammen: Ohne Wirtschaftlichkeit schaffen wir es nicht, ohne Menschlichkeit ertragen wir es nicht, ohne Gemeingüter erleben wir es nicht.

Niemand ist ohne Verantwortung am Zustandekommen der heutigen Situation. Jeder kann zur Lösung der Probleme beitragen. Gemeinsam können wir eine Welt des gut leben statt mehr haben gestalten. Ich möchte darüber mit Gleichgesinnten und Andersdenkenden diskutieren, verbessern und realisieren.

Ich will durch gemeinsames Denken zu einer gerechten Einschätzung kommen und bei der Umsetzung gewissenhaft handeln und deshalb

  • vertrete ich meine Ansichten und Vorhaben in den sozialen Medien sowie auf Plätzen und Podien; 
  • engagiere ich mich an Orten demokratischer Meinungsbildung und des bürgerlichen Engagements;
  • bewerbe ich als Bürgervertreter für den deutschen Bundestag und das europäische Parlament.

Ich will Demokratiegestalter statt Demokratiezuschauer sein. Ich empöre mich über Bürokratie statt Empathie, Bankenrettung statt Bürgerrettung, Lobbykratie statt Demokratie, Bad Banks statt Good Governance sowie Machtpolitik statt interkulturellen und interreligiösen Dialog. 

Solange der Handel mit Bananen stärker reguliert wird als der Handel mit Waffen und Geld, die Pflege von Maschinen besser bezahlt wird als die Pflege von Menschen und das Besitzen wichtiger ist als das Nutzen können ist, solange sind wir unserer Verantwortung für ein gutes Leben aller Menschen und eine intakte Erde für alle Lebewesen nicht gerecht geworden.

Ich bin überzeugt: Es ist genug für alle dawir sind erfindungsreichwir können gerecht sein und wir können teilen.

Wenn wir weiterhin einem System freien Lauf lassen, das darauf baut, dass an alles gedacht ist wenn alle an sich denken, dann opfern wir den allgemeinen Wohlstand dem Gewinn- und Machtstreben einer Minderheit und befördern letztlich die Selbstzerstörung des heutigen Wohlstandssystems.

Es geht mir um die Zukunft gewissenhafter Bürger in einem vereinigten Europa als Modell einer gerechten Gesellschaft.

Jeder kann etwas tun für eine intakte und gerechte Welt. Und genau da liegt eine gute Zukunft: in der Hand von uns Bürgern. Ich bewerbe mich als Bürgervertreter für den deutschen Bundestag und das europäische Parlament.

InnovativeMitte ist mein Bekenntnis, ein Kulturimpuls, eine Bürgerbewegung oder eine politische Organisation; was immer zur Erreichung einer ökohumanen Gesellschaft hilfreich ist.

Wir sollten den 16. Oktober zum WeltResolvenzTag machen - zum Tag des Dialogs über den Ausgang des Menschen aus der selbstverschuldeten ökonomischen, ökologischen und sozialen Verschuldung - zum Tag des Aufbruchs in eine intakte und gerechte Welt.

Es geht um gut leben statt mehr haben. Ich nenne diese Zukunft "ökohumane Gesellschaft".

Herbert Haberl

Unternehmer und Aktivist für ökohumanes Tätigsein

Kulturimpuls Innovative Mitte

V.i.S.d.P.: Herbert Haberl Tel: +49 170 7620660; XingLinkedInFacebookGoogle+

Anschrift: Innovative Mitte, Beuthstr. 23, 13156 Berlin; Telefon: 030-2886 9996; Email: wähle@innovativemitte.de


Ich trete für eine Zukunft ein , die auf den Prinzipien der Menschenrechte, der Menschlichkeit, der Konsensdemokratie und der Gerechtigkeit aufbaut.

Ich bin für ein gutes Leben für mehr Menschen, für Dialog und Konsensdemokratie, eine demokratische Geldschöpfung, eine dienende Finanzwirtschaft, ein gerechtes Steuersystem, für erneuerbare Energie aus intelligenten Netzen, eine ökohumane Wirtschaft, für gewissenhaften Konsum und ein bedingungsloses Grundeinkommen.