Ich lehne die Frauenquote ab. Ich teile die Argumente des Artikels hier:

Die drei Paradoxien der Frauenquote:

Die erste Paradoxie der Quote besteht also darin, dass sie Frauen abwertet, bevor sie anderen Frauen helfen kann.

Die zweite Paradoxie der Quote lautet daher: Sie bringt eine Segnung, die zwar alle gut finden, die aber für sich selbst kaum eine Frau haben will.

Es gibt eine dritte Paradoxie: Die Quote will Gleichberechtigung durch Diskriminierung erreichen. Auf der Strecke bleibt eine Menge benachteiligter Männer. 

Es geht um gut leben statt mehr haben

Herbert Haberl 

Dienstleister und Unternehmer für öko-humane Wirtschaft und empathisches Vermögen & Direktkandidat für den Bundestag 2013; Anrufen: +49 170 7620660