Interessen- und Volksvertretung

Eine Partei vertritt Wählerinteressen. Eine Partei wählt man, weil man ihr zutraut seine Interessen durchzusetzen. Eine Regierung vertritt das Volk. Einen Volksvertreter wählt man, weil man ihm zutraut, kompetent und anständig die Gemeinschaft aller Bürger zu organisieren.

Beide Ämter lassen den Amtsinhaber eine bestimmte Lage wahrscheinlich unterschiedlich bewerten, den das was für den einzelnen gut ist, muss nicht für eine Gruppe oder gar das ganze Land gut sein und umgekehrt.

Deshalb bin ich für die

- Direktwahl des Bundespräsidenten als Hüter der Grundlagen demokratischer Kultur und Rechte

- parlamentarische Demokratie als fachkundige Vertretung überpersoneller Interessen

- Trennung von Partei- und Regierungsamt, damit der Abgeordnete frei ist, nach seinem Gewissen und Erfahrungen zu urteilen.

 

Mit freundlichen Grüßen von Herbert Haberl; Mobil: +49 170 7620660; Unternehmer und Aktivist für ein faires und ökosoziales Zusammenarbeiten und Zusammenleben

Engagement als Geschäftsmann: http://www.erledigt.info; http://www.rfid-konsortium.de; Engagement als Bürger: http://www.InnovativeMitte.de