Nach George Soros nun auch Herr Henkel: Deutschland sollte aus dem Euro ausscheiden. Ich sehe das ganz anders.

Ganz nebenbei: In beigefügten Artikel wird erneut deutlich, dass uns Europa im schlimmsten Fall derzeit über eine Billion Euro kosten wird. Das würde mir nichts ausmachen, wenn wir Bürger dies freiwillig mit der Vision der Vereinigten Staaten von Europa als Euro-Soli aufbringen würde. Wir haben es ja auch die Vereinigung der zwei deutschen Staaten geschafft und sind an den rund 1,5 Billionen Kosten nicht zugrunde gegangen. Nur diesmal zahlen wir für ein Europa unfreiwillig und das meiste Geld geht an die Verursacher der Krise statt an die Betroffenen zur Stärkung ihrer Wettbewerbsfähigkeit und dem Schutz ihres Vermögens.

Die Rettungspolitik der heutigen EU-Regierungschefs ist - wie ich seit langem anhand der Darstellung von Alternativen aufzeige - grundfalsch. Es schützt die Eliten und Verursacher und treibt die Gesellschaft in offener Deflation, heimlicher Inflation und Protesten, wenn nicht Aufständen gegen einen ungerechten Sozial- und Vermögensabbau der breiten Bevölkerung Europas.

Stattdessen gehört die Geldschöpfung in die alleinige Hand einer der Geldwertstabilität verpflichteten Zentralbank, die Banken gehören aufgeteilt in Geschäftsbanken und Investmentbanken, die Finanztransaktionen besteuert und die Bankgeschäfte streng nach Maßstäben redlicher Kaufleute und dem Erhalt des Gemeinwohls reguliert und zwar durch unabhängige staatliche und demokratisch legitimierte Einrichtungen in Gewaltenteilung. 

Soviel für heute.

Es geht um allgemeine Zufriedenheit in einer menschlichen und gerechten Welt

Herbert Haberl

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