Sie sieht es aus, wenn man nicht am Wert der Wirtschaft und Wohlstand der Bürger verdient, sondern an den Unterschieden zwischen Werten und Währungen

Übrigens: Auch Deutschland hat bisher an der Krise mehr verdient als bezahlt - ca. 50-70 Mrd. Euro und würde erst dann Miese machen, wenn tatsächlich die Bürgschaften fällig werden. Das Plus kommt aus Zins-, Währungs- und Exportvorteilen. Näheres hat die Bremer Landesbank ausgerechnet: Das Märchen vom Zahlmeister. Wir müssen aufpassen, dass unser Wohlstand nicht durch die Schwächen anderer mitfinanziert wird. Jeder sollte aus seiner Kraft heraus Erfolg haben und unsere Hilfe sollte darauf abzielen: Deshalb bin ich für Hilfen an Bürger statt Hilfen für Banken. Und Angst  vor den Banken ist nicht angebracht. Wenn man denen das Recht auf Geldschöpfung wieder nimmt, dann gibt es keine Systemrelevanten Banken mehr und man kann diese wieder in die Marktwirtschaft entlassen. Das bei Einführung der Monetative diese dann ca. 60 Mrd. weniger Gewinn pro Jahr machen, ist angemessen, wenn man bedenkt, das aktuell Banken so ca. 6% Anteil an der Wirtschaft haben, aber so 20% der Gewinne beanspruchen. Lasst uns Banken zu dem machen, was sie mal waren: solide, stabilisierende Kapitalgeber und sichere Häfen für unser Geld. Und keine Spielkasinos. 

Hier die Profiteure der Krise: