Steht die Demokratie den Privilegierten im Weg?

Vor was hat der Staat eigentlich Angst? Vor gewaltfrei protestierenden Bürgern? Vor Ideen, wie man wieder zu einer dienenden Finanzwirtschaft kommt?

Und was ist so schlimm an einem permanent tagenden Protestcamp und Assambleas, damit die Bürger ihren Protest in Ideen zu einem gemeinsamen Bürgerwillen konsensieren können? Hier steht wohl die Demokratie den Privilegierten im Weg. Kann das sein?

Bei Handelsblatt.com entdeckt:

Proteste

Festnahmen bei „Occupy“-Demo in London und Madrid

http://www.handelsblatt.com/6626416.html


Herbert Haberl
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