Zu Pflicht zur Menschlichkeit ist der nächste Schritt nach dem Recht auf Menschlichkeit

Ich bin für die weltweite Ratifizierung der allgemeinen Menschenpflichten in Ergänzung zu den allgemeinen Menschenrechten und der Rechte des Kindes: 

In neunzehn Artikeln wird menschenfreundliches Handeln genauer behandelt. So gehört es zu den grundlegenden Richtlinien, sich friedlich zu verhalten, andere Menschen freundlich und verständnisvoll zu behandeln und hilfsbereit zu sein (siehe auch die Goldene Regel). Kein Mensch, kein Staat, keine Organisation, keine soziale Gruppe und kein staatlicher Apparat steht über den Dingen oder jenseits von Gut und Böse. Jeder Einzelne ist seinem Gewissen unterworfen, trägt die Folgen seines Handelns und soll sich im Geist der Brüderlichkeit verhalten. Dies verbietet das Kriegführen, die Gewalt und den Terrorismus, schließt allerdings die Selbstverteidigung im Falle eines Angriffs nicht aus.

In einem anderen Artikel wird ein Leben in Wahrhaftigkeit und Toleranz gefordert. Dies bedeutet zum Beispiel, dass niemand (auch kein PolitikerUnternehmerReporter oder Wissenschaftler) seinen Mitmenschen belügen, betrügen oder manipulieren soll. HassGewalt und Krieg im Namen einer Religion, einer Weltanschauung oder einer politischen Meinung widersprechen dieser Erklärung. Religionsgemeinschaften und Autoritäten, die Feindschaft, Gewalt, Intoleranz oder gar Krieg predigen, verdienen den Verlust ihrer Gefolgschaft und ihres Ansehens.

Einen hohen Stellenwert hat die Gleichwertigkeit von Mann und Frau und die Partnerschaftlichkeit in der Ehe. Das Zusammenleben von Mann und Frau soll von Liebe, Treue, Dauerhaftigkeit und Respekt geprägt sein. Die Ehe soll den Ehepartnern und den Kindern Geborgenheit und Schutz geben. Es darf niemand gegen seinen Willen gezwungen werden, zu heiraten. Sexuelle Ausbeutung und Gewalt werden als verwerflich abgelehnt.

Ein weiterer Artikel fordert ein gerechtes und faires Verhalten und einen angemessenen Umgang mit Eigentum. Jede Form des Diebstahls, der Ausbeutung, des Betrugs, der Benachteiligung sowie eineungerechte Wirtschaftsordnung werden als ungerecht und unmenschlich betrachtet. Jeder Mensch soll sein Eigentum so gebrauchen, dass es zugleich der Allgemeinheit dient.

Die Ehrfurcht vor dem Leben beschränkt sich in dieser Erklärung nicht auf das menschliche Leben, sondern schließt TierePflanzen, den Erdboden, das Wasser und die Luft mit ein. Die Menschen sollen Sorge dafür tragen, dass die Natur und die Mitgeschöpfe geschützt und erhalten werden.

Der letzte Artikel legt fest, dass keine Bestimmung dieser Erklärung so ausgelegt werden darf, dass ein Staat, eine Organisation, ein Staatsapparat, eine Religionsgemeinschaft, eine soziale Gruppe oder ein einzelner Mensch die Menschenrechte von 1948 verletzt.

 

Kann man die Idee der "Wertschätzung" zu einem Gesetz machen? Ja, man kann.

Ich bin für die weltweite Ratifizierung der allgemeinen Menschenpflichten in Ergänzung zu den allgemeinen Menschenrechten und der Rechte des Kindes: 

In neunzehn Artikeln wird menschenfreundliches Handeln genauer behandelt. So gehört es zu den grundlegenden Richtlinien, sich friedlich zu verhalten, andere Menschen freundlich und verständnisvoll zu behandeln und hilfsbereit zu sein (siehe auch die Goldene Regel). Kein Mensch, kein Staat, keine Organisation, keine soziale Gruppe und kein staatlicher Apparat steht über den Dingen oder jenseits von Gut und Böse. Jeder Einzelne ist seinem Gewissen unterworfen, trägt die Folgen seines Handelns und soll sich im Geist der Brüderlichkeit verhalten. Dies verbietet das Kriegführen, die Gewalt und den Terrorismus, schließt allerdings die Selbstverteidigung im Falle eines Angriffs nicht aus.

In einem anderen Artikel wird ein Leben in Wahrhaftigkeit und Toleranz gefordert. Dies bedeutet zum Beispiel, dass niemand (auch kein Politiker, Unternehmer, Reporter oder Wissenschaftler) seinen Mitmenschen belügen, betrügen oder manipulieren soll. Hass, Gewalt und Krieg im Namen einer Religion, einer Weltanschauung oder einer politischen Meinung widersprechen dieser Erklärung. Religionsgemeinschaften und Autoritäten, die Feindschaft, Gewalt, Intoleranz oder gar Krieg predigen, verdienen den Verlust ihrer Gefolgschaft und ihres Ansehens.

Einen hohen Stellenwert hat die Gleichwertigkeit von Mann und Frau und die Partnerschaftlichkeit in der Ehe. Das Zusammenleben von Mann und Frau soll von Liebe, Treue, Dauerhaftigkeit und Respekt geprägt sein. Die Ehe soll den Ehepartnern und den Kindern Geborgenheit und Schutz geben. Es darf niemand gegen seinen Willen gezwungen werden, zu heiraten. Sexuelle Ausbeutung und Gewalt werden als verwerflich abgelehnt.

Ein weiterer Artikel fordert ein gerechtes und faires Verhalten und einen angemessenen Umgang mit Eigentum. Jede Form des Diebstahls, der Ausbeutung, des Betrugs, der Benachteiligung sowie eineungerechte Wirtschaftsordnung werden als ungerecht und unmenschlich betrachtet. Jeder Mensch soll sein Eigentum so gebrauchen, dass es zugleich der Allgemeinheit dient.

Die Ehrfurcht vor dem Leben beschränkt sich in dieser Erklärung nicht auf das menschliche Leben, sondern schließt Tiere, Pflanzen, den Erdboden, das Wasser und die Luft mit ein. Die Menschen sollen Sorge dafür tragen, dass die Natur und die Mitgeschöpfe geschützt und erhalten werden.

Der letzte Artikel legt fest, dass keine Bestimmung dieser Erklärung so ausgelegt werden darf, dass ein Staat, eine Organisation, ein Staatsapparat, eine Religionsgemeinschaft, eine soziale Gruppe oder ein einzelner Mensch die Menschenrechte von 1948 verletzt.

siehe auch: Interaction Councel http://interactioncouncil.org/a-universal-declaration-of-human-responsibilities

 

Ich bitte Ralph Boes bei der Neuformulierung der Eingliederungsvereinbarung für Hartz4-Empfänger zu unterstützen

Liebe Freunde, liebe Mitglieder, liebe Interessenten der BbG -
 

die mit dem Brandbrief begonnene Auseinandersetzung um die Wiedereinrichtung der Menschenrechte in Deutschland geht jetzt auf einen Höhepunkt zu -
und ich bitte um Ihre Mithilfe.

Doch alles nacheinander:
 

Um das in jeder Weise grundgesetz- und menschenrechtswidrige Sanktionssystem in Hartz IV über eine Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe stoppen zu können, habe ich mich ja bekanntlich selbst in die Schusslinie aller Sanktionen von Hartz IV gestellt, dafür im Juni den großen "Brandbrief eines entschiedenen Bürgers" veröffentlicht und ihn an den Bundespräsidenten, die Bundeskanzlerin, die Arbeitsministerin usf. herunter bis zu den für mich zuständigen Mitarbeitern im Jobcenter verteilt.

http://grundrechte-brandbrief.de/

 

Nun: Inzwischen war ich beim Amt eingeladen ...

 

Bevor ich hinging, habe ich mir die gesetzlichen Grundlage des Hartz IV-Vertrages, die sog. "Eingliederungsvereinbarung", die jedem Harz-IV-ler - auch gegen seinen Willen! - aufgezwungen wird, noch einmal angeschaut und nichts weiter getan, als diesen Vertrag hier abzuschreiben und ins Netz zu stellen:

"Die Eingliederungsvereinbarung - ein Dokument deutscher Schande":
http://www.buergerinitiative-grundeinkommen.de/sheets/aktuelles/brandbrief/ei...

 

Die "Rechtsfolgenbelehrung" der Eingliederungsvereinbarung zu lesen, ist ein Schock!
Sie zeigt, dass Hartz IV keinerlei Berührung mehr mit dem Grundgesetz hat und in unfassbarem Ausmaß die Menschenwürde der Arbeitslosen mit Füssen tritt:
Die "Eingliederungsvereinbarung" von Hartz IV zieht ihre Autorität aus nichts weniger als aus einer Androhung von Folter und physischer Vernichtung. Wenn sie durchgeführt wird, stellt sie einen strafwürdigen Akt der Unmenschlichkeit dar! Die Verursacher solcher Gesetze müssten zur Rechenschaft gezogen werden.
 

Dies habe ich in einem geharnischten Schreiben geäußert und dieses Schreiben statt einer Eingliederungsvereinbarung beim Amt abgegeben - natürlich nicht, ohne die automatische, entmündigende Einsetzung der Eingliederungsvereinbarung per Verwaltungsakt heftig untersagt zu haben.

Das Schreiben "Statt einer Eingliederungsvereinbarung" hat es in sich - Sie sehen es hier:

http://www.buergerinitiative-grundeinkommen.de/sheets/aktuelles/brandbrief/st...

 

Das Gespräch im Amt verlief freundlich. Es war von vorneherein klar, dass es sich um ein Treffen zweier Welten (der des SGB II und der des Grundgesetzes) handelt, die kaum mehr in Berührung stehen; dass daher auch, was zum Verhandeln anstand, kaum in Einklang zu bringen war.

Das ganze Gespräch ist hier dokumentiert:

http://www.buergerinitiative-grundeinkommen.de/sheets/aktuelles/brandbrief/be...

Nun war es spannend, wie das Amt reagieren würde ... Würde man mich mit Sanktionen beehren oder nicht? Und in welchem Ausmaß würde man das tun?

 

Die Reaktion des Amtes war erstaunlich: Was nie zu erwarten gewesen wäre, ist geschehen.
Ohne seinerseits eine Rechtsgrundlage dafür zu haben (!)
, bat es mich, eine "positive Fassung" einer Eingliederungsvereinbarung einzureichen:

http://www.buergerinitiative-grundeinkommen.de/sheets/aktuelles/brandbrief/ei... 
 

Die in Deutschland schon lange verfügte automatische Totalentmündigung der Hartz-IV-Bezieher wurde hier zum ersten Mal einen Schritt zurückgenommen und ein Hartz IV-Bezieher zum Mitgestalter seiner Eingliederungsvereinbarung" gemacht. - Mit ungewissem Ausgang natürlich.

 

Die letzten 14 Tage habe ich also hauptsächlich mit der Abfassung einer eigenen "Eingliederungsvereinbarung" verbracht, die weder unterwürfig noch überheblich-abgehoben sein, sondern genau die Mitte des reinen Menschentums und der unmittelbaren Begegnung zwischen den Parteien treffen sollte.
Ich bin damit ... gescheitert. - Der Text ist viel zu lang und nicht am Punkt gewesen.

 

Beim Eingeständnis des Scheiterns traf mich der Blick eines Mitstreiters, der mich - teils humorig, teils verwundert - anlächelte und sagte: "Ich verstehe nicht, warum Du Dich die ganze Zeit so quälst - ich habe dir den Text doch schon von einer Woche per Mail zugeschickt ... " 

 

Mein Gott - was habe ich da verschlafen: Der Text, den ich da fand, ist so, dass er meine Seele zu Begeisterungsstürmen führt. So kurz ist er - und so treffend.

 

Ich habe ihn jetzt veröffentlicht, so dass ihn jeder sehen kann - und wünsche dem Leser viel Vergnügen.


In mancher Beziehung ist er allerdings erst Entwurf!


Angesichts der Bedeutung des Ereignisses habe ich jetzt

1. den Abgabetermin beim Amt verlängert und

2. den Text so veröffentlicht, dass jeder noch Verbesserungsvorschläge anbringen kann.

 

Es fehlen uns noch Fachwissen und Paragraphen, durch die wir gewisse seiner Aussagen "unterlegen" können. Besonders für die Rechte und Pflichten der Jobcenter-Mitarbeiter fehlen uns die Gesetze.

 

Wir haben jetzt noch sieben Tage Zeit (bis Mittwoch, den 07.09.), ihn gemeinsam abzurunden ...

Bitte helfen Sie mit!  Auf IHRE Ideen und IHR Fachwissen kommt es jetzt an!

 

Den Text der "Neuen Eingliederungsvereinbarung" finden Sie hier:

http://die-wuerde-des-menschen.blogspot.com/

 

Mit herzlichem Gruß

und Dank!

Ralph Boes

Es ist eine große Chance, die Würde des Menschen und dessen Menschen- und Bürgerrechte in die Hartz4-Gesetzgebung zu berücksichtigen.

A Universal Declaration of Human Responsibilities | InterAction Council

Bearing in mind the Golden Rule, the Universal Declaration of Human Rights provides an ideal starting point from which to consider some of the main obligations which are a necessary complement to those rights.

- If we have a right to life, then we have the obligation to respect life.

- If we have a right to liberty, then we have the obligation to respect other people's liberty.
- If we have a right to security, then we have the obligation to create the conditions for every human being to enjoy human security.

- If we have a right to partake in our country's political process and elect our leaders, then we have the obligation to participate and ensure that the best leaders are chosen.

- If we have a right to work under just and favorable conditions to provide a decent standard of living for ourselves and our families, we also have the obligation to perform to the best of our capacities.

- If we have a right to freedom of thought, conscience and religion, we also have the obligation to respect other's thoughts or religious principles.

- If we have a right to be educated, then we have the obligation to learn as much as our capabilities allow us and, where possible, share our knowledge and experience with others.

- If we have a right to benefit from the earth's bounty, then we have the obligation to respect, care for and restore the earth and its natural resources.