Vermögensungleichheit nimmt weiter zu

Ordnet man die Personen nach der Höhe ihres Nettovermögens und teilt sie in zehn gleich große Gruppen (Dezile) ein, so zeigt sich, dass das reichste Zehntel 2007 über mehr als 60 Prozent des gesamten Vermögens verfügte.

Darunter hielten die obersten fünf Prozent 46 Prozent und das oberste Prozent etwa 23 Prozent des gesamten Vermögens. 

Gegenüber dem Jahr 2002 hat die Konzentration der Nettovermögen im Top-Dezil weiter zugenommen, in allen anderen Dezilen sind die entsprechenden Anteilswerte für 2007 dagegen niedriger.

Mehr als zwei Drittel der Gesamtbevölkerung besaßen dagegen kein oder nur ein sehr gerin-ges individuelles Nettovermögen. Die untersten 70 Prozent der nach dem Vermögen sortierten Bevölkerung haben einen Anteil am Gesamtvermögen von unter neun Prozent und damit rund 1,5 Prozentpunkte weniger als 2002.

Weiteres siehe beigefügte DIW-Studie.

Es geht um gut leben statt mehr haben – mit wohlmeinenden Grüßen

Herbert Haberl

Unternehmer und Aktivist für ein wertschätzendes ökosoziales Miteinander; Kandidat für den Bundestag 2013 mit der Initiative InnovativeMitte – Mehr dazu in: TwitterFacebookYoutube

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